Team Kärnten prangert aggressives Betteln und belästigendes Spendensammeln für SPÖ-nahe Volkshilfe an

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In mehreren Kärntner Städten trauen Passanten derzeit ihren Augen nicht: Professionelle Keiler treiben sich in den Zentren und Fußgängerzonen herum, belästigen Bürger und fordern von diesen mit teilweise aggressivem Ton Spenden für – aktuell – zum Beispiel die SPÖ-nahe Volkshilfe: „Unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit wird hier knallharte Abzocke betrieben. Hinter diesen Spendensammlungen stehen Agenturen, meist aus Wien, die im Auftrag verschiedener Organisationen ihrem Geschäftsmodell frönen“, gehen Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer und LAbg. Gerhard Klocker mit den Organisationen hart ins Gericht: „Zahlreiche Personen haben sich an uns gewendet und von diesen üblen Praktiken berichtet. Sie fühlen sich bedrängt, genötigt und haben teilweise aus Angst, nicht mehr in Ruhe gelassen zu werden, Spendenaufträge unterzeichnet. Das kann nicht sein.“

Köfer hinterfragt, ob es wirklich notwendig ist, dass Organisationen mit solch „radikalen“ Agenturen zusammenarbeiten müssen: „Das Verhalten einiger Keiler ist höchst unangebracht. Es wäre zu überdenken, ob man von Seiten der Volkshilfe aus Imagegründen weiter mit solchen Unternehmen gemeinsame Sachen machen möchte.“ Nachdem sich die Volkshilfe im sozialdemokratischen Paralleluniversum befindet, fordert Köfer auch von der SPÖ eine Stellungnahme zu diesen dreisten Praktiken ein: „Oder duldet die SPÖ solche Machenschaften in ihrem Umfeld und benützt die Volkshilfe und die Armutsindustrie, um Stimmung für die Nationalratswahl zu machen?“

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