Rot-schwarze Koalition gönnt sich selber eine Gehaltserhöhung

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Fassungslos und enttäuscht zeigt sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer über die Vertreter von SPÖ und ÖVP: „Diese haben im Rahmen der Regierungssitzung ernsthaft und eiskalt höhere Politikergehälter beschlossen und damit alle Appelle und Warnungen, dies nicht zu tun, in den Wind geschlagen. Der schamlose Griff in den Sack der ohnehin leidgeprüften Steuerzahler belastet das Landesbudget jährlich um zusätzliche 200.000 Euro.“ Wie Köfer unterstreicht, ist es gerade in Zeiten von Corona und der aktuellen Wirtschaftskrise keinem Bürger zu erklären, warum ausgerechnet jetzt die Politikerbezüge noch weiter in die Höhe getrieben werden: „Es wäre ein Zeichen des Anstandes und ein Gebot der Stunde gewesen, diesen Beschluss einfach nicht zu fassen. Die krisengebeutelten Unternehmer, tausende Arbeitslose und in Armut lebende Bürger werden es Kaiser und Gruber danken. Haben es die Spitzenmandatare der SPÖ und ÖVP wirklich notwendig, sich unverschämt auf Kosten der Bürger zu bereichern?“

Die Abgeordneten des Team Kärnten, Gerhard Köfer, Hartmut Prasch und Gerhard Klocker, kündigten heute bereits an, dass sie jeden Cent der Bezugserhöhung selbstverständlich und unmittelbar einem karitativen Zweck zukommen lassen werden. „Kaiser, Gruber und Prettner gönnen der von Armut betroffenen Bevölkerung den vom Team Kärnten vorgeschlagenen Kältehunderter nicht. Während täglich hunderttausende Euro mehr an Schulden produziert werden und das Corona-Management versagt, bezahlt man sich als Belohnung noch selber zusätzliches Geld aus. Wer soll das noch verstehen?“, so Köfer.

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