ÖVP-Schuschnigs peinliche Flugdrohnen-Causa schreit nach Aufklärung

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Zu einem peinlichen Skandal entwickelt sich laut Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer die mysteriöse Absage des Passagierdrohnen-Fluges in Kärnten: „Wie eine Tageszeitung berichtet, war die von Schuschnig großspurig angekündigte Europa-Premiere in Pörtschach eine glatte Falschmeldung. Die besagte Drohne war bereits im April im Einsatz. Dass man von Veranstalterseite offenbar vergessen hat, eine Starterlaubnis für die Drohne zu beantragen, zeugt von mangelnder Professionalität.“ Laut Köfer sei mit diesen Enthüllungen auch bestätigt, dass bei Schuschnig keinesfalls die von ihm erwähnten Terminkollisionen zur Absage führten: „Warum hat er sich zu solch einer Behauptung hinreißen lassen?“ Köfer fordert Schuschnig auf, die gesamte Causa lückenlos aufzuklären: „Diese peinliche Absage wirft ein schlechtes Licht auf das gesamte Projekt, das unter dem Titel „SURAAA – Smart Urban Region Austria Alps Adriatic“ läuft. Nun gilt es auch alle Verträge und Zahlungsflüsse offenzulegen.“

Köfer betont weiter, dass er im Landtag eine schriftliche Anfrage an Schuschnig eingebracht hat, die das Taxi-Flugdrohnen-Chaos näher beleuchten soll: „Der ÖVP-Landesrat wäre gut beraten, diese Fragen rasch und vollständig zu beantworten. Insbesondere soll geklärt werden, welche Leistungen Suraaa bzw. die ominöse pdcp GmbH, die hinter Suraaa steht, für das Land Kärnten exakt erbringt.“ Ebenfalls gelte es, so Köfer, die Rolle eines immer wieder auffälligen Abteilungsleiters des Amtes der Kärntner Landesregierung in dieser Causa zu hinterfragen: „Dieser soll im Hintergrund als Mastermind der Flugtaxi-Geschichte gelten.“

 

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