Köfer: Öffentliche Verurteilung von Martin Hinteregger ist klar abzulehnen

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Überhaupt kein Verständnis für den „Shitstorm“ gegen Kärntens Top-Fußballer Martin Hinteregger hat Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer, der jegliche Versuche zurückweist, den Vorzeige-Kicker in ein schiefes, rechtes Licht zu rücken: „Ich habe Martin Hinteregger als jemanden kennenlernen dürfen, der solch ein Gedankengut zu 100 Prozent ablehnt.“ Hinteregger habe nach dem Aufkommen der Details zur Person Heinrich Sickl sämtliche Geschäftsbeziehungen zu diesem Herrn beendet und sich eindeutig von jeglicher Form von rechtem Gedankengut distanziert. Köfer: „Hinteregger ist damit einmal mehr seiner Vorbildfunktion gerecht geworden und hat eine glasklare Entscheidung getroffen, das muss respektiert und anerkannt werden.“ 

Köfer wertschätzt das Engagement Hintereggers in Kärnten, der auch mit der Veranstaltung etwas auf die Beine stellen möchte, das weit über unsere Grenzen hinaus strahlt. Die Bemühungen, die Person Hinteregger öffentlich zu beschädigen und in Misskredit zu bringen, sind letztklassig und skandalös, führt Köfer weiter aus, der Hinteregger ganz klar in Schutz nimmt. Hinteregger habe laut Köfer glaubhaft gemacht, dass er keinerlei Kenntnisse über vergangene Aktivitäten Sickls hatte. 

Gleichzeitig stellt Köfer fest, dass die Distanzierung vom Rechtsextremismus permanent zu erfolgen hat: „Der rechte politische Rand ist aus unserer Sicht ganz klar und eindeutig abzulehnen. Damit darf man nicht anstreifen.“

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