Das Digitalste an Kärntens Schulen darf nicht mehr die große Pause sein

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Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer tritt einmal mehr für eine Modernisierung des Bildungssystems ein: „Junge Kärntner auf die großen Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten, kann nicht mit Overhead-Projektoren aus den 80er Jahren gelingen. Kärntens Schulen brauchen ganz dringend ein infrastrukturelles Update und müssen raus aus der Kreidezeit. Dafür muss in den nächsten Jahren budgetär unbedingt Vorsorge getroffen werden.“ Bildung sei aus der Sicht Köfers der elementare Kernbereich unserer Zukunft: „Kids sollen mit Freude lernen und es müssen ihnen neue Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden. Dafür braucht es ganz dringend den Einsatz neuer Technologien an unseren Bildungsstätten. Die große Pause darf nicht mehr das digitalste Element an den Schulen darstellen.“

Wie Köfer ausdrücklich hervorhebt, befinde sich Kärnten in einem globalen Wettbewerb: „Moderne Infrastruktur ist die Grundbedingung und –voraussetzung, um international gesehen mithalten zu können. Leider hinken wir vielen Ländern dieser Welt hinterher und das ist brandgefährlich. Kärnten bzw. Österreich im Allgemeinen haben enormen Handlungs- und Aufholbedarf.“ Bildung sei laut Köfer auch ein wesentlicher Ansatz, um dem Problem des Fachkräftemangels Herr zu werden: „Unser Bildungssystem muss so aufgestellt werden, dass es für zukünftige Aufgaben gewappnet ist. Wir kennen viele Jobs der Zukunft noch gar nicht, wissen aber, dass wir sicher Datenfachleute und Softwareentwickler sehr dringend brauchen werden.“

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