TK-Chef Köfer: „Wer Kärnten künftig führt, sollen die Kärntnerinnen und Kärntner selbst bestimmen“

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Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer setzt sich weiterhin dafür ein, die Direktwahl des Landeshauptmannes einzuführen: „Die Abgeordneten im Landtag können direkt von der Bevölkerung gewählt werden. Unsere Bürgermeister werden direkt gewählt. Der Bundespräsident wird direkt gewählt. Warum soll ausgerechnet beim wichtigsten politischen Amt unseres Bundeslandes die Bevölkerung nicht unmittelbar entscheiden dürfen? Die Direktwahl schafft einen eindeutigen Auftrag.“

Die Kärntnerinnen und Kärntner würden zukünftig bei der Landtagswahl ihre politische Vertretung im Landtag wählen und entscheiden gleichzeitig über die LH-Direktwahl, wem sie die Führung des Landes anvertrauen. Köfer: „Damit werden auch die Verantwortlichkeiten klarer. Der Landtag beschließt Gesetze und das Budget und kontrolliert die Regierung. Der direkt gewählte Landeshauptmann erhält den unmittelbaren Auftrag der Bevölkerung, die Landesregierung zu führen. Das stärkt das Persönlichkeitswahlrecht. Die Menschen können einer Partei bei der Landtagswahl ihre Stimme geben und gleichzeitig unabhängig davon entscheiden, welche Kärntner Persönlichkeit Landeshauptmann werden soll.“

Warum wehren sich SPÖ und ÖVP so strikt gegen die LH-Direktwahl, hinterfragt Köfer: „Wenn man von seiner Arbeit und vom Vertrauen der Bevölkerung überzeugt ist, sollte man einer direkten Wahl jedenfalls selbstbewusst gegenüberstehen und diese nicht mit abstrusen Argumenten blockieren. Nicht Parteien sollen sich nach der Wahl den Landeshauptmann ausdealen, sondern die Kärntnerinnen und Kärntner sollen selbst entscheiden und direkt wählen dürfen.“

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