Klar gegen einen Raubzug der VP/SP/NEOS-Bundesregierung bei den kleinen und mittleren Pensionen spricht sich Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer im Zuge der aktuellen Debatte aus: „Vor allem bei jenen Bürgerinnen und Bürgern, die ohnehin nur eine kleine Pension beziehen und schon jetzt Probleme haben, ihren Alltag zu fristen, kann es nicht sein, dass es nur eine Erhöhung gibt, die unter der Inflationsanpassung von 2,7 Prozent liegt. Wer eine Pension unter oder auf Höhe des Medians erhält, muss jedenfalls die volle Inflationsabgeltung erhalten, so wie diese auch gesetzlich vorgesehen ist.“ Köfer stellt sich damit schützend vor diese Personen, die viel für Österreich geleistet haben und jetzt nicht das Budgetdesaster, das ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS und Grüne in den Jahren ihrer Ära in der Bundesregierung zu verantworten haben, ausbaden sollen und zum Handkuss kommen.
Differenziert sieht Köfer die Bezieher von Luxuspensionen wie die ehemaligen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel oder Alfred Gusenbauer: „Diese Personen werden sicherlich Verständnis dafür aufbringen, dass sie keine Pensionserhöhung in Höhe von 2,7 Prozent erhalten werden.“