TK-Chef Köfer: Aktuelle Studie zu Übergewinnen bestätigt TK-Forderung nach günstigerem Strompreis

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In seinen permanenten Forderungen nach einem günstigeren Strompreis bestätigt sieht sich Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer aufgrund einer aktuellen Studie des „Momentum Instituts“: „Das Institut spricht wörtlich davon, dass Kärnten mit seinem Landesenergieversorger Kelag der zentrale Hotspot der Übergewinne im Bereich der Landesenergieversorger sei. Es kann nicht sein, dass in Zeiten der Energiekrise und teuren Strompreisen, die für viele Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Jahren zu einem erheblichen Problem geworden sind, ausgerechnet die Landesenergieversorger zu den großen Krisengewinnern werden.“ Den Übergewinn sieht das Institut laut Köfer bei astronomischen 241 Millionen Euro. Die Kelag-Kunden müssen von diesen Gewinnen durch günstigere Strompreise etwas zurückbekommen, fordert Köfer.


Köfer erinnert im Zusammenhang mit den hohen Strompreisen und den Übergewinnen daran, dass der Landtag die Landesregierung aufgefordert hat, sich dafür einzusetzen, dass die im öffentlichen Interesse auferlegten gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen gemäß § 7 Abs. 4 Elektrizitätswirtschaftsgesetz (EIWG) als eines der vorrangigen Unternehmensziele in der Satzung der KELAG verankert werden: „Im Rahmen der Hauptversammlung der KELAG wurde mittlerweile die entsprechende Änderung der Satzung beschlossen. Jetzt bleibt zu hoffen, dass sich dieser Beschluss auch positiv auf die Kunden und Kärnten im Allgemeinen auswirkt.“

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