TK-Chef Köfer: 2023 war das Jahr des Team Kärnten

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„Das Jahr 2023 war für das Team Kärnten eines der besten seiner Gründung. Wir sind längst zum erfolgreichsten Polit-Start-up Österreichs geworden.“ So bilanziert Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer das abgelaufene Politjahr und spricht damit auch insbesondere den Ausgang der Landtagswahl in März an: „Das Team Kärnten war in Wahrheit der einzige Wahlgewinner. Wir konnten in 128 von 132 Gemeinden an Prozenten zulegen und insgesamt einen höheren Zugewinn als alle anderen Landtags- und Parlamentsparteien zusammen einfahren. Erstmals ist das Team Kärnten auch mit fünf Abgeordneten im Landtag vertreten.“

Thematisch, so Köfer, sei das Team Kärnten breit aufgestellt: „Unser Spektrum reicht von der Stärkung des Wirtschaftsstandortes bis hin zu Armutsbekämpfung sowie Sozial-, Bildungs- und Finanzpolitik. Wir sind auch zur Ideenfabrik und zum Ideengeber für die Landespolitik geworden und in der Rolle des Geburtshelfers für die besten Ideen für Kärnten.“ Erfolgreiche Oppositionspolitik bedeutet lauf Köfer, Vorschläge und Visionen in die politische Diskussion einzubringen: „Und das praktizieren wir auch. Wir üben Kritik, wo es notwendig ist, aber das immer in einer positiven Art und Weise, und unterstützen jeden Vorschlag, der Kärnten guttut.“ Köfer verweist darauf, dass seine Fraktion auf Landtagsebene eine Vielzahl an wichtigen Initiativen gestartet hat: „Zudem konnten wir mit unseren Landtagsanfragen bei vielen wichtigen Sachverhalten Licht ins Dunkel bringen und für Aufklärung sorgen.“

Köfer sieht seine Bürgerbewegung für die Arbeit in den kommenden Jahren auf Landtags- und Gemeindeebene gestärkt: „Wir tragen nicht nur im Landtag als Oppositionskraft Verantwortung, sondern dürfen auch in vier Kärntner Städten und Gemeinden die Kommunalpolitik in der Funktion des Bürgermeisters maßgeblich bestimmen.“ Der Team-Chef bezeichnet die politische Basis seines Team Kärnten als weiter verbreitert: „Die Bevölkerung hat 2023 zum Ausdruck gebracht, dass das Team Kärnten zukünftig noch mehr an Verantwortung übernehmen soll.“

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