„Der 15. Februar 2025 hat in Kärnten alles verändert und die schrecklichen Bilder werden nie mehr aus dem kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft verschwinden“, betont Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer in einer Reaktion auf das Urteil im Villacher Terrorprozess: „Das Gericht und der Rechtsstaat haben Verantwortung für die Opfer und deren Familien übernommen, auch wenn das Urteil niemals in der Lage sein wird, das Leid zu hemmen oder zu mildern.“
Wie Köfer entschieden festhält, sei es die Politik den Opfern der Tat, ein 14-jähriger Villacher wurde auf grausamste Art und Weise getötet und weitere junge Menschen schwer verletzt, schuldig, weiterhin die richtigen Lehren aus dem Terrorattentat zu ziehen und verantwortungsbewusst die richtigen Schritte zu setzen. Köfer nützt zudem die Gelegenheit, der Exekutive und dem couragiert einschreitenden Passanten nochmals seinen aufrichtigen Dank auszusprechen: „Wir wurden Zeuge davon, welche immensen weiteren Ausmaße diese bestialische Tat hätte annehmen können. Der Täter wollte laut seinen Ausführungen bis zu zehn Menschen töten.“
Das Attentat habe im Vorjahr einmal mehr auf dramatische Art und Weise die gravierenden Fehlentwicklungen der Asylpolitik der vergangenen Jahre aufgezeigt, so Köfer: „Für Personen, die unsere Werte und Gesetze mit Füßen treten, darf es längst keinen Platz mehr in unserem System geben. Potenzielle, amtsbekannte Gefährder sind unverzüglich abzuschieben.“
Terrorprozess – TK-Chef Köfer: Gericht hat Verantwortung im Sinne der Opfer übernommen
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