Strompreis – TK-Chef Köfer: Nach Verbund-„Österreich-Tarif“ muss „Kärnten-Tarif“ der KELAG folgen

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Den angekündigten neuen Stromtarif des Energieversorgers Verbund, der ab März gilt und Strom für Privatkunden unter 10 Cent pro Kilowattstunde sichert, nimmt Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer zum Anlass, um nach dem Verbund-„Österreich-Tarif“ vom Landesenergieversorger KELAG einen „Kärnten-Tarif“ zu fordern: „Günstigere Energiekosten sind für viele Bürgerinnen und Bürger ebenso essenziell wie zur Bekämpfung der immer noch eklatanten Teuerung in Österreich. Die KELAG muss sich das Vorgehen des Verbunds zum Vorbild nehmen und ebenfalls Senkungsschritte einleiten.“ Die KELAG-Konzernergebnisse mitsamt Übergewinnen der vergangenen Jahre lassen eine Strompreissenkung jedenfalls zu, so Köfer.

Köfer appelliert an die unternehmerische Verantwortung der KELAG sowie an die Verbundenheit des Unternehmens mit Kärnten: „Neue aber ganz besonders loyale Kärntner Kunden verdienen sich ebenfalls billigeren Strom. Diese Kunden müssen für ihre Treue zum Unternehmen, auch in Zeiten von Preissteigerungen, belohnt werden.“ Köfer fordert bezüglich eines „Kärnten-Tarifs“ auch eine klare Haltung der SPÖ/ÖVP-Landesregierung ein: „Kaiser, Fellner, Gruber und Co sind in der Pflicht, sich für die Kärntner Bevölkerung einzusetzen.“

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