NEIN zur Vorverlegung der Sperrstunde in Kärntens Gastronomie!

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Auf klare Ablehnung stößt bei Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer eine mögliche Vorverlegung der Sperrstunde in der Gastronomie: „Kärnten hat sehr wenige Infizierte und daher ist diese Maßnahme nicht angebracht. Unser Bundesland darf dem Vorgehen der westlichen Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg keinesfalls folgen. Die Vorverlegung der Sperrstunde wäre ein schwerer Schlag für die gesamte Branche.“ Köfer lehnt ein mögliches „Gold Plating“, also die Übererfüllung von Vorgaben, ganz klar ab: „Es ist zu befürchten, dass die Verkürzung der Sperrstunde nur ein erster Schritt ist und das völlige Zusperren der nächste.“

Wie Köfer ausdrücklich betont, seien die Gastronomiebetriebe bereits zur Genüge belastet: „Schon die Maskenpflicht sorgt bei vielen Betrieben für Umsatzeinbußen und Gästeschwund. Die Unternehmen sind dadurch schwer gebeutelt. Wenn jetzt auch noch die Öffnungszeiten stark beschnitten werden, droht ein weiteres Wirtesterben.“ Mit einer Vorverlegung der Sperrstunde sei das Problem der steigenden Infektionszahlen nicht in den Griff zu bekommen, betont Köfer: „Es herrschen ohnehin schon strenge Regeln und eine weitere Verschärfung ist alles andere als zielführend.“

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