„Entscheidend ist nicht der Termin des Wechsels, sondern was danach passiert“, stellt Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer klar: „Das Land steht vor enormen Herausforderungen: Rekordverschuldung, steigende Arbeitslosigkeit, negative Bevölkerungsentwicklung sowie massive Probleme in Wirtschaft, Gesundheit und im Sozialbereich zeigen, dass Wegschauen keine Option mehr ist. Kärnten braucht einen echten Neustart und mutige Reformen statt bloßer Verwaltung.“ Das Team Kärnten werde einen Weg des Aufbruchs und einer positiven Veränderung als konstruktiv-kritische Kraft begleiten, betont Köfer.
Massiven Handlungsbedarf sieht Köfer insbesondere in der Budgetpolitik der SP/VP-Koalition: „Allein in den Voranschlägen für 2025 und 2026 sind von SPÖ und ÖVP neue Schulden von rund 826 Millionen Euro geplant. Damit droht schon Ende 2026 das Durchbrechen der Fünf-Milliarden-Euro-Schallmauer. Diese Entwicklung belastet kommende Generationen massiv.“ Für Köfer sind die Zahlen ein klarer Weckruf: „Jetzt braucht es Mut zur Veränderung und den politischen Willen, die großen Probleme endlich anzupacken. Wir tragen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung von heute und gegenüber unseren Kindern und Enkelkindern. Kärnten muss Chancen vererben, nicht Schulden.“