„Der politische Druck des Team Kärnten hat sich einmal mehr bezahlt gemacht.“ So äußert sich Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer über die Ankündigung des Kärntner Energieversorgers KELAG, einen günstigeren Stromtarif einzuführen: „Wir haben seit Wochen und Monaten auf diese wichtige Maßnahme gedrängt. Endlich ist man bereit, diesen ersten Schritt im Sinne von neuen, aber auch von Bestandskunden zu setzen. Die KELAG folgt damit dem Beispiel anderer Energieversorger, die bereits zuvor ähnliche Maßnahmen gesetzt und ebenfalls Tarife mit einem Preis von teilweise unter zehn Cent je Kilowattstunde anbieten.“ Notwendig, so Köfer, wäre es, den vergünstigten, rabattierten Tarif nicht nur für ein Jahr offerieren, sondern längerfristig.
Ebenfalls begrüßenswert sei laut Köfer, dass es auch bei den Netzentgelten zu einer, zumindest, geringen Vergünstigung kommt. Köfer beharrt allerdings weiterhin darauf, bundesweit einheitliche Netzgebühren vorzusehen: „Kärnten ist gegenüber anderen Bundesländern noch immer deutlich schlechter gestellt. Das ist nicht weiter zu akzeptieren. Die Bundesregierung ist in der Verantwortung, zu handeln.“