Heizkostenzuschuss – SPÖ/ÖVP-Koalition lässt Bürger erneut im Stich

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Als viel zu wenig ambitioniert und nicht weitreichend genug, bezeichnet Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer die in der Regierungssitzung beschlossene Heizkostenunterstützung für die kommende Heizsaison: „Obwohl die Preise für das Heizen enorm ansteigen werden, egal ob man mit Öl, Gas, Strom oder Pellets heizt, wird die grundsätzliche Förderhöhe wiederum nicht angehoben und bleibt bei 180 Euro. Die zusätzlichen 50 Euro stellen lediglich einen Energie-Bonus dar, den es in der Vorperiode ohnehin bereits gab. Ob der wiederholten Nichterhöhung des grundsätzlichen Zuschusses fühlen sich insbesondere die über 100.000 Kärntner, die von Armut oder Ausgrenzung bedroht oder betroffen sind, von der rot-schwarzen Koalition wieder einmal völlig im Stich gelassen.“

Köfer fordert die Landesregierung auf, auch die Förderhöhen der grundsätzlichen Heizkostenunterstützung massiv zu erhöhen: „Ansonsten droht, dass sich viele Menschen auch im kommenden Winter das Heizen nicht mehr werden leisten können. Die aktuelle Unterstützung ist ob der massiven Preissteigerungen nicht mehr ausreichend. Schon in den vergangenen Jahren standen viele Bürger im laufenden Monat vor der Entscheidung, ob sie ihre letzten Euros für Lebensmittel, Sprit oder Heizen verwenden sollen.“

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