1 Jahr Terrorattentat in Villach – TK-Chef Köfer: „Wir dürfen die Opfer niemals vergessen“

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Ein Jahr nach dem grausamen Terroranschlag von Villach sitzt der Schock in Kärnten immer noch tief. Am 15. Februar jährt sich die unfassbare Bluttat, bei der ein 14-Jähriger brutal aus dem Leben gerissen wurde und mehrere junge Menschen schwer verletzt wurden. Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer: „Dieser Tag hat sich unauslöschlich in die Seele unseres Landes eingebrannt. Der Schmerz, die Trauer und das Entsetzen sind geblieben.“ Die Politik stehe weiterhin in der Pflicht, so Köfer mit deutlichen Worten: „Wir sind es den Opfern und ihren Familien schuldig, alles zu tun, damit sich eine solche Tat niemals wiederholt. Wegschauen, Beschwichtigen oder Zögern darf es nicht geben.“

Besonders fordert Köfer eine konsequente Stärkung der Sicherheitskräfte: „Unsere Polizistinnen und Polizisten schützen tagtäglich das Leben der Menschen. Sie brauchen nicht neue Belastungen durch das neue Dienstzeitmodell, sondern volle Unterstützung, bessere Rahmenbedingungen und klare Rückendeckung durch die Politik. Sicherheit ist kein Experimentierfeld.“

Gleichzeitig sieht Köfer im Attentat ein klares Warnsignal: „Österreich darf keinen Platz für Gewalt, Extremismus oder importierte Kriminalität bieten. Wer unsere Werte mit Füßen tritt oder eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt, muss die volle Härte unseres Rechtsstaates spüren. Der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger steht über allem.“ Köfers abschließender Appell ist eindringlich: „Das Gedenken an die Opfer verpflichtet uns zu Konsequenz und zu entschlossenem Handeln. Sicherheit braucht Mut zur Wahrheit und den politischen Willen, unsere Gesellschaft zu schützen.“

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