Warum muss die SPÖ mit Wählertäuschungs-Versuchen arbeiten?

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Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer ortet, im Zusammenhang mit dem laufenden EU-Wahlkampf, einen weiteren peinlichen Versuch der Wählertäuschung durch die SPÖ: „In ganz Kärnten findet man derzeit auf Rollingboards Sujets der SPÖ. Zur Schau gestellt wird dort allerdings nicht der Kärntner Spitzenkandidat Luca Kaiser, sondern sein Vater.“ Dieser würde sich jedoch, wie Köfer betont, auf keinem Wahlvorschlag der SPÖ befinden: „Dem Wähler muss bewusst sein: Wer Kaiser wählt, bekommt nicht Peter Kaiser, sondern dessen Sohn Luca. Wie verzweifelt muss die SPÖ sein bzw. wie wenig Vertrauen hat die Partei in den eigentlichen Spitzenkandidaten, wenn man diesen fast versteckt bzw. öffentlich kaum bewirbt? Warum will man den Kandidaten nicht herzeigen?“

Laut Köfer sei dieses Sujet ein weiterer Versuch der plumpen Irreführung der Wähler, nachdem die SPÖ schon in den sozialen Medien versucht hat, sämtliche EU-Förderungen für Kärnten seit 1995 als ihren eigenen Erfolg darzustellen.

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