Verständnis für Wiener Parteifreunde, aber auch Kärntner verlieren ihre Jobs

0

Zuerst kündigt man kurz vor Weihnachten 23 verdiente Mitarbeiter, dann versucht man, nachdem die Medien Druck gemacht haben, für die Betroffenen irgendwelche anderen Parteijobs zu erfinden“, wundert sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer: „Tagelang hat man von den SPÖ-Parteigranden nichts gehört, jetzt kommen aus den Bundesländern mehr als skurrile Vorschläge, wie man einigen davon den Arbeitsplatz erhalten könnte. Einerseits ist diese Partei mit 15 Millionen Euro hoffnungslos verschuldet, andererseits will der Kärntner SPÖ-Obmann Kaiser eine zusätzliche Bundesländer- Koordinationsstelle schaffen, die von den Landesorganisationen der SPÖ mitfinanziert werden soll.“ Es stelle sich laut Köfer in diesem Zusammenhang die Frage, warum Kaiser mit der Kärntner Parteienförderung, die ausschließlich dem Fleiß der Kärntner Steuerzahler zu verdanken ist, SPÖ-Parteimitarbeiter in Wien auffangen will?

Köfer: „Es würde dem Herrn Landeshauptmann gut anstehen, wenn er sich vornehmlich Sorgen um die 22.849 arbeitslosen Kärntner sowie um jene, die gerade von Jobverlust betroffen sind, macht und nicht schon wieder Parteiinteressen vor die Kärntner Interessen stellt.“ In Bezug auf die Kärntner Arbeitslosen lasse Kaiser keinen Tatendrang verspüren: „Ihm ist die völlig marode Bundespartei offenbar wichtiger als seine eigene Kärntner Bevölkerung.“

Share.

Hinterlasse eine Antwort