Tempo 40 statt Tempo 30!

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Künftig statt 30 km/h mit Tempo 40 auf Gemeindestraßen: Eine diesbezügliche intensive Debatte hat Team Kärnten-Landesrat und Straßenbaureferent Gerhard Köfer losgetreten: „Im Zuge der Umsetzung von Maßnahmen der Verkehrsberuhigung in untergeordneten Straßen in Städten und Gemeinden wird von zahlreichen Bürgern häufig der Wunsch geäußert, dass eine verkehrsberuhigte Zone mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h sinnvoller und zweckmäßiger sei als mit 30 km/h. Aufbauend auf diese Meinungen der Autofahrer möchte ich jetzt Möglichkeiten evaluieren, wie eine Tempoerhöhung von 30 auf 40 möglich gemacht werden kann.“

Laut Köfer beurteilt ein Großteil der Autolenker Tempo 30 auf Durchzugsstraßen vielerorts als Schikane und als Grundlage für radikale Radar-Abzocke: „Dem soll mit Tempo 40 auch ein Riegel vorgeschoben werden. Dieses Tempo erhöht laut Expertenmeinungen durchaus die Flüssigkeit und Leichtigkeit des Verkehrs.“ Keinesfalls rütteln will Köfer an Tempo 30 an neuralgischen Punkten: „Kindergärten, Schulen und Altersheime sind Beispiele, wo Tempo 30 jedenfalls rechtfertigbar ist und keine Änderungsnotwendigkeit besteht.“

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