Luca K. und der neuerliche Griff zur Vulgärsprache

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Ist das wirklich notwendig? Wie uns ein anonym zugespieltes Bild in einem Kuvert verdeutlicht, ist Kärntens SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Landeshauptmann-Sohn Luca Kaiser, im Netz wieder höchst aktiv. Wenn man das Wort „pud***“ im Internet eingibt, wird man mit unzähligen sexistischen Wortspielereien konfrontiert. Wie weit und wie oft darf jemand die politische Grenzen überschreiten, der andere Politiker als Arschloch, Krätzn oder coole Sau bezeichnet? Warum bedient sich ein junger Mensch, der eine der wichtigsten politischen Positionen in der EU anstrebt, einer derartig vulgären Sprache? Wo bleibt hier das strenge Wort des Papas, der gerne gegen Sexismus und Hass (der anderen) im Netz wettert?

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