Landtagswahlkampf – Deutlich mehr Fairness möglich

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Deutlich mehr Fairness-Maßnahmen als beim stattgefundenen Parteiobleute-Gespräch zur Landtagswahl 2023 vereinbart fordert Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer: „Für uns vom Team Kärnten ist es ohnehin eine Selbstverständlichkeit, dass wir die Wahlauseinandersetzung fair führen und die Privatsphäre der Kandidaten wahren. Alle Parteien sind gefordert, den Schmutzkübel im Keller zu lassen und auf Dirty Campaigning á la Tal Silberstein gleichermaßen zu verzichten, wie auf Hasspostings und bewusste Vernaderung politisch Andersdenkender.“

Köfer verlangt neben den fixierten, selbstverständlichen Eckpunkten einen Verzicht auf Wahlkampf oder parteipolitische Agitation von Vorfeldorganisationen der Parteien bzw. ihnen nahestehender Organisationen: „Egal ob Wirtschaftsbund, Gewerkschaft, Kinderfreunde oder Naturfreunde. Diese Organisationen sollen sich auch finanziell aus dem Wahlkampf raushalten. Es muss der faire Wettstreit der Parteien um die besten Köpfe und Ideen für Kärnten im Mittelpunkt stehen.“ Ebenfalls notwendig erscheint aus der Sicht Köfers, dass die Kammern bis zum Wahltag auf Werbemaßnahmen, Inserate und Ähnliches verzichten: „Auch diese Organisationen werden eindeutig von Parteien nahestehenden Personen geführt und sollten im Wahlkampf keine Rolle spielen dürfen.“

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