Kritiker werden von SPÖ/ÖVP-Koalition ausgehungert und mundtot gemacht

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Das Kärntner Institut für Höhere Studien in Klagenfurt hat über Jahre exzellente fachliche Arbeit geleistet sowie den Verantwortungsträgern im Land wichtige Inputs und Denkanstöße geliefert. Dass die rot-schwarze Koalition das Institut nun finanziell aushungert, ist absolut schädlich. Damit leistet man der gesamten Demokratie einen Bärendienst“, urteilt Gerhard Köfer. Der Team Kärnten-Chef mutmaßt, dass dem K-IHS die zuletzt heftige aber absolut berechtigte Kritik am SPÖ-ÖVP-Budget für 2019 zum Verhängnis wurde: „Die Ausführungen und Schlussfolgerungen des IHS passten nicht in die schöngefärbte heile Welt von Kaiser und Co. Das Institut hat klar aufgezeigt, wo es in Kärnten krankt und das will man von Regierungsseite offensichtlich nicht hören und dreht daher den Geldhahn ab. So sollen kritische Geister mundtot gemacht werden.“ Laut Köfer seien das Methoden, die man in der Vergangenheit eher von freiheitlicher Seite her gekannt hat.

Köfer will, dass das Institut seine wertvolle Tätigkeit in der bisherigen Form weiterführen und aufrechterhalten kann: „Wir werden im Rahmen der kommenden Landtagssitzung Ende März einen Antrag einbringen, der verlangt, dass die Förderung in der gewohnten Art und Weise fortgesetzt wird. Die Politik in Kärnten kann auf die Leistungen des IHS nicht verzichten.“ Köfer appelliert zudem an die Öffentlichkeit in Kärnten, das IHS zu unterstützen: „Ich begrüße, dass sich die Wirtschaftskammer sowie die Industriellenvereinigung weiter zum IHS bekennen und Unterstützungen leisten. WK und IV wissen im Gegensatz zur Koalition scheinbar, dass es eine mutige und unabhängige fachliche Stimme im Land braucht.“

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