Köfer zur SP/VP-Jahresbilanz: „Ständige Schönfärberei lähmt Kärnten“

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„SPÖ-Landeshauptmann Kaiser und ÖVP-Chef Gruber waren, wenig überraschend, bei ihrer Jahresbilanz bemüht, wiederum alles schön zu reden. Diese Form der Schönfärberei bringt uns aber nicht weiter. Kaiser und Co wären gut beraten, sich endlich mit den Sorgen und Anliegen der Kärntner Bürger zu beschäftigen, um das reale Stimmungsbild zu erfahren.“ So kommentiert Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer die Koalitions-Pressekonferenz: „Dass Kärnten mit 8,3 Prozent die höchste Arbeitslosigkeit nach Wien aufweist, die mit Abstand höchste Pro-Kopf-Verschuldung aller Bundesländer und sich auf die nächsten Jahrzehnte hoffnungslos verschuldet hat, ist mehr als bedauerlich und wurde einfach verschwiegen.“

Hingegen sei das Jahr 2021 für das Team Kärnten ein überaus erfolgreiches gewesen, so Köfer: „Wir haben bei den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen mit der Landeshauptstadt Klagenfurt, der Bezirksstadt Spittal und den Gemeinden St. Georgen im Lavanttal und Keutschach hervorragende Wahlergebnisse erzielt und dürfen hier maßgeblich gestalten.“ Auf Landesebene hat sich auch 2021 einmal mehr gezeigt, wie unverzichtbar das Team Kärnten geworden ist, betont Köfer: „Wir sind längst zur Ideen-Lokomotive in der Parteienlandschaft geworden. Unsere Anregungen und politischen Ideen, wie zum Beispiel die Erhöhung des Heizkostenzuschusses, werden gerne von den anderen Parteien kopiert. Ich freue mich, wenn wir immer wieder politische Starthilfe zu diversen Themen leisten können.“

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