Köfer: „Erfolgreichstes Politjahr für das Team Kärnten als Aufdeckerpartei und soziales Gewissen“

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Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer zieht über das Polit-Jahr 2020 des Team Kärnten Bilanz: „Das abgelaufene Jahr war für unsere Bürgerbewegung sehr erfolgreich. 2018 bei der Landtagswahl hat der Wiedereinzug des Team Kärnten in den Landtag verhindert, dass es zur Rückkehr zu einem drei-Parteien-System kam. Das Team Kärnten konnte dafür Sorge tragen, dass sich SPÖ, FPÖ und ÖVP nicht das gesamte Land unter sich aufteilen. Das Team Kärnten ist gekommen, um zu bleiben. Das zeigen auch aktuelle Umfragen, die uns klare Zugewinne bescheinigen.“ Köfer sieht auch 2020 als Beleg dafür, dass sich das Team Kärnten in der Rolle als faire und konstruktive Oppositionskraft vollends etabliert hat: „Wir üben Kritik, wo es notwendig ist und unterstützen jede Maßnahme, die für unser Land gut ist. Erfolgreiche Politik heißt auch, Ideen, Vorschläge und Visionen in die politische Diskussion einzubringen, was wir praktizieren. Wir sind längst das mahnende, moralisches und soziale Gewissen im Sinne der Bürger.“ Köfer unterstreicht nochmals, wie wichtig es war, dass das Team Kärnten dem Budget für 2021 im Landtag nicht zugestimmt hat: „Solch einen Schulden-Tsunami von über 400 Millionen Euro an neuen Verbindlichkeiten können wir im Sinne der Bürger und nachfolgender Generationen nicht mittragen.“

Stets sachlich, aber auch kritisch, äußerte sich Köfer, was das fatale Corona-Krisenmanagement der Kärntner Landesregierung betroffen hat. Köfer hat bereits zu Beginn der Pandemie mit Schock-Bildern aufgezeigt, wie sorglos man in Kärnten teilweise mit Corona Proben umgegangen ist: „Die Bilder eines toten Kalbes neben einem Kühlschrank mit Corona-Proben haben fassungslos gemacht und dokumentiert, wie bei einer offiziellen Stelle des Landes Proben gelagert werden.“ Allgemein sieht Köfer die Corona-Koordination der Landesregierung als gescheitert an: „Extrem hohe Todeszahlen in den Alters- und Pflegeheimen, Behördenchaos an den Grenzen bei der Rückreise aus Kroatien, verspätete Bescheide, wochenlanges Warten auf Testergebnisse sowie sinnlose Strafen und vieles andere mehr. All das wurde von uns korrekt aufgezeigt. Leider hat die SPÖ/ÖVP-Koalition wieder viel zu spät auf unsere mehr als nur berechtigten Warnungen reagiert.“

Das Politikjahr 2021 startet für das Team Kärnten gleich mit den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen: „Wir wollen in unterschiedlichen Gemeinden unsere kommunalpolitische Verwurzelung vorantreiben und als Landtagspartei auch in Kärntens Städten und Gemeinden vermehrt an Gestaltungs- aber auch an Kontrollmöglichkeiten gewinnen“, gibt Köfer die klare Marschrichtung vor, der selbst als Bürgermeisterkandidat in Spittal antritt. Mit Spannung fiebert Köfer auch der Entscheidung in der Landeshauptstadt Klagenfurt entgegen: „Unser Kandidat Christian Scheider ist bereits jetzt enorm präsent und kann für eine echte Überraschung sorgen.“

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