Kärnten braucht kein Gusenbauer-Ukraine-Lobbying-Stipendium

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Aufgrund der unfassbaren Enthüllungen rund um die bisher verschwiegenen Ukraine-Lobbying-Aktivitäten von SPÖ-Altkanzler Alfred Gusenbauer fordert Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer LH Kaiser unmissverständlich auf, die Zusammenarbeit rund um das 5.000 Euro-Stipendium von Gusenbauer zu beenden. „Das Land Kärnten, vertreten durch Kaiser, vergibt gemeinsam mit dem „großzügigen Förderer“ Gusenbauer ein Stipendium für gewisse Studienbereiche. Aufgrund des aufkommenden Mega-Skandals rund um die zu hinterfragenden Honorare des Herrn Gusenbauer ist sofort zu veranlassen, dass diese Kooperation umgehend eingestellt wird.“

Die Beendigung jeglicher Zusammenarbeit mit dem ukraine-affinen Gusenbauer soll laut Köfer möglichen Schaden vom Land Kärnten abwenden: „Unser Bundesland hat genügend andere herausragende Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik etc., die sich als Förderer für ein Stipendium besser eignen würden.“ Köfer hofft unterdessen nicht, dass für das aktuelle Gusenbauer-Stipendium Geld aus der ukrainischen 700.000 Euro schweren „Kostenerstattung“, wie es im Gusenbauer-Jargon heißt, geflossen ist: „Das würde dem Stipendium einen noch bittereren Beigeschmack verleihen.“

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