Josef Winkler verabscheut Heimat-Erde und will dafür 460.000 Heimat-Euros

0

„Wenn ich wüsste, dass ich eine Todeskrankheit in mir habe und in den nächsten Tagen oder Wochen sterben müsste, würde ich nach Italien, zur Insel Stromboli fahren, und mich bei lebendigem Leib mit Haut und Haaren in den Vulkan hineinwerfen, denn meiner Heimaterde vergönne ich nicht einmal meinen Kadaver.“ Diese abscheulichen Worte entstammen laut Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer dem Autor Josef Winkler, dem in Kürze vom Kärntner Steuerzahler über 460.000 „Heimat-Euros“ vergönnt werden: „Alleine diese Zeilen verdeutlichen, welchen Hass Winkler auf Kärnten und damit seine Heimat in sich trägt. Ich fordere die Vertreter der Kärntner Landesregierung, insbesondere den Landeshauptmann, auf, die Vereinbarung mit Winkler über den Ankauf des Vorlasses rückabzuwickeln und keinen einzigen Cent zu überweisen.“ Wie eine Anfrage von Köfer im Kärntner Landtag kürzlich ergeben hat, erhält Winkler zukünftig vom Land Kärnten und der Stadt Klagenfurt monatlich knapp 2.000 Euro und das 20 Jahre lang.

Wenn laut Köfer jemand erläutert, dass er im Fall einer Todeskrankheit nach Italien reisen und sich auf der Insel Stromboli in einen Vulkan hineinwerfen will, mit der Begründung „denn meiner Heimaterde vergönne ich nicht einmal meinen Kadaver“, dann sei dieser unwürdig, von Kärnten und den Steuerzahlern auch nur einen einzigen Cent zu erhalten: „Wieso sollte jemandem, der hier nicht einmal begraben werden möchte, eine knappe halbe Million Euro nachgeworfen werden. Im Sinne der Bürger ist dieser Deal zu stoppen und das sofort.“ Laut Köfer hat dieser Satz den letzten Anstoß dazu gegeben, dass diese Summe auf keinen Fall ausbezahlt werden kann.

In die gleiche Kerbe schlägt auch Klaus-Jürgen Jandl, Gemeinderat des Team Kärnten in Klagenfurt: „Ich fordere die Bürgermeisterin in aller Klarheit auf, den Klagenfurter Anteil am Ankauf des Vorlasses nicht auszuzahlen.“

Share.

Hinterlasse eine Antwort