„Impf-Armbänder“: Menschenunwürdige PR-Aktion von SPÖ-LH Kaiser

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Als eine völlig peinliche und menschenverachtende PR-Aktion empfindet Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer die groß präsentierten Impf-Armbänder von SPÖ-Parteiobmann Peter Kaiser: „Was bedeutet diese unappetitliche Eigenwerbung des Landeshauptmannes im Umkehrschluss? Vielleicht, dass nicht geimpfte Menschen als mögliche Gefährder für andere Bürger öffentlich sichtbar stigmatisiert werden? Ich hoffe sehr, dass die Zeiten, in denen Menschen mit äußeren Zeichen markiert wurden, längst überwunden sind.“ Köfer hinterfragt zudem, was Kaiser mit solch fragwürdigen Kampagnen bezwecken möchte. Welcher Spindoctor rät Kaiser zu solchem Klamauk? Oder will man gar vom eigenen Versagen in Bezug auf Tests, Impfungen und allgemein vom katastrophalen Corona- Management in Kärnten ablenken?“

Wie Köfer betont, wäre Kaiser besser beraten, „wenn er endlich die gesamten SPÖ Impf-Skandale in Kärnten aufklären würde, als solch peinliche Projekte vom Zaun zu brechen: „Wie viele Impfdosen wurden weggeworfen? Gab es einen Ablasshandel, was Impfdosen betrifft? Warum hat Kärnten schon wieder die höchsten Infektionszahlen in ganz Österreich und was wird dagegen unternommen? Diese Fragen müssen von Kaiser und Co. restlos beantwortet werden.“ Mit der Armband-Aktion bereitet Kaiser Diskriminierung und persönlichen Anfeindungen gegenüber Nicht-Geimpften einen fruchtbaren Nährboden, so Köfer weiter: „Solch ein PR-Manöver ist einem Landeshauptmann absolut unwürdig. Mit dieser Aktion spaltet er das ohnehin schon in zwei Lager getrennte Bundesland weiter. Hat Kaiser so etwas nötig?“

Kaiser würde sich mit dieser Aktion auch in eine Reihe von SPÖ-Skandalen einreihen: „Sein Sohn beschimpfte Österreich als Nazion, Kaiser selbst beleidigte Andersdenkende mit dem NS-Begriff Gesinnungslumpen, ein roter Personalvertreter und Kaiser-Freund bezeichnete den Kanzler als Nobelhure von Neonazis und eine Spittaler SPÖ-Kandidatin sprach sogar von den Österreichern als krankes Volk. Was kommt als nächstes?“

Das Team Kärnten wird die Hintergründe dieser Armband-Aktion mit einer Landtagsanfrage beleuchten, kündigt Köfer an: „Das ungustiöse Kapitel ist für Kaiser mit einer saloppen Entschuldigung, die erst nach einem Mega-Shit-Storm im Social Media-Bereich kam, noch nicht ausgestanden.“

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