GTI-Treffen nicht in Frage stellen

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Für eine Koexistenz von GTI-Treffen sowie anderen touristischen Angeboten, Attraktionen und Veranstaltungen tritt heute Team Kärnten-Obmann LAbg. Gerhard Köfer ein: „Das GTI-Treffen ist aus meiner Sicht ein Bestandteil des Kärntner Tourismus, der seine Berechtigung hat. Das Treffen sorgt für Millionenumsätze und steigert die Bekanntheit der Marke Kärnten.“ Köfer appelliert aufgrund der Aussagen von Kärnten-Werber Kresse, das GTI-Treffen in seiner aktuellen Form nicht in Frage zu stellen: „Wir dürfen in einem kleinen Land wie Kärnten nicht anfangen, verschiedene Angebote untereinander auszuspielen. GTI-Treffen und sanfter Tourismus dürfen sich nicht gegenseitig ausschließen.“

Für Köfer gehe es darum, eine breite Angebotsvielfalt zu bieten und damit unterschiedlichste Zielgruppen anzusprechen: „Ich sehe Kärnten als ein vielseitiges Land mit Angeboten im Hoch- und Volkskulturbereich sowie mit Attraktionen für sämtliche Bevölkerungsschichten: Egal ob man nach preiswerten Angeboten Ausschau hält oder sich ausschließlich im Premium-Segment wohl fühlt: Kärnten hat alles zu bieten und darauf müssen wir stolz sein.“ Kärnten könne, so Köfer, auf die Wertschöpfung und die Umwegrentabilität, die das GTI-Treffen mit sich bringen, keinesfalls verzichten. „Zudem ist das GTI-Treffen zeitlich begrenzt. Kärnten darf nach dem Beachvolleyball-Turnier in Klagenfurt nicht das nächste große Event-Highlight verlieren.“

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