Gerhard Köfer fordert Sofortmaßnahmen gegen den Spritpreis-Wahnsinn

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„Literpreise für Benzin und Diesel von über 1,50 Euro sind dieser Tage keine Seltenheit mehr. Bundes- und Landesregierung schauen leider tatenlos zu, wenn vor allem die Pendlerinnen und Pendler, die auf ihr Auto angewiesen sind, an den Zapfsäulen regelrecht abgezockt werden“, zeigt Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer auf: „Die Autofahrer bleiben weiter die Melkkühe der Nation und die Situation wird sich in Bälde sogar noch dramatisch verschlimmern. Ab Juli steigen die Preise für Diesel und Benzin aufgrund der CO2-Abgabe um neun bzw. acht Cent je Liter an. Damit ist klar, dass wir einem unrühmlichen Spritpreisrekord entgegensteuern.“ Köfer fordert, diese zusätzliche Belastung auszusetzen: „Jede Verteuerung im Bereich des Treibstoffes erhöht auch die Kosten für Lebensmittel und andere Güter, die transportiert werden müssen. Sprit ist auch ein klassischer Inflationstreiber.“ Als ersten Schritt wäre auch denkbar, den geplanten Preisstabilitätsmechanismus vorzuziehen, so Köfer.

Die aktuelle Entwicklung und vor allem das Nicht-Handeln der Bundesregierung erzürnen Köfer: „Leider darf man sich vor allem von den Grünen keine Maßnahmen erwarten. Sie haben scheinbar überhaupt kein Problem damit, dass das Leben für viele Bürger nicht mehr leistbar ist und an der Zapfsäule Pendler immer mehr belastet werden. Das passt wahrscheinlich sogar in die grüne Ideologie.“ Von LH Kaiser vermisst Köfer einen Aufschrei: „Gerade aufgrund der geographischen Struktur in Kärnten sind viele Arbeitnehmer auf ihr Auto angewiesen. Der öffentliche Verkehr stellt für viele Menschen abseits des Zentralraums keine geeignete Alternative dar. Kaiser scheint es völlig egal zu sein, dass Kosten für Strom und Treibstoff neue Rekordwerte erklimmen.“

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