Gerhard Köfer äußert „großes Verständnis für Situation der Pflegekräfte“

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Großes Verständnis für die Pflegekräfte, deren Arbeit sehr schwer und intensiv sowie zugleich zu gering entlohnt ist, äußert Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer: „Die für diese Woche neuerlich angekündigten Streiks sind ein klares Zeichen, dass es in den Sozialberufen so nicht mehr weitergehen kann. Ich appelliere an alle Beteiligten, einen gangbaren Weg zu finden, wie die Rahmenbedingungen für dieses so wichtige Berufsfeld zukünftig ausgestaltet und vor allem verbessert werden könnten.“ Köfer tritt zudem dafür ein, die Pflegekräfte endlich aufzuwerten: „Sie brauchen mehr Rechte, mehr Handlungsspielräume und es muss zu einer deutlichen Verbesserung der Lohnsituation kommen.“ Aufgrund der dramatisch schlechten Bedingungen seien Sozialberufe auch für Berufsumsteiger oftmals extrem unattraktiv.

Einigkeit ortet Köfer was die Feststellung betrifft, dass in Zukunft unbedingt mehr Pflegefachkräfte ausgebildet werden müssten: „Daher verlange ich von der zuständigen Sozial- und Gesundheitsreferentin Prettner neuerlich, dass diese die Pflegelehre als ein Modellvorhaben und Projekt aufsetzt und erprobt. Wir brauchen dringend bedeutend mehr Fachpersonal. Die Pflegelehre ist ein Weg, um dem Problem Herr zu werden.“

 

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