Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen als „Kampf David gegen Goliath“

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Mit einer Pressekonferenz startete das Team Kärnten offiziell in den Wahlkampf für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen in Kärnten. „Wir kandidieren als Team Kärnten eigenständig in den Gemeinden Klagenfurt, Spittal, Friesach, Keutschach, Krumpendorf, St. Georgen im Lavanttal sowie in Krems und stellen überall auch Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen“, führt Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer aus, der auch Kandidaturen von unabhängigen Bürgerbewegungen in Kärnten aktiv unterstützt. Insgesamt verfügt das Team Kärnten über 149 Kandidatinnen und Kandidaten: „Darunter viele Frauen, junge Bürger und Personen aus allen gesellschaftlichen Gruppen“, betont Köfer: „Wir wollen in unterschiedlichen Gemeinden unsere kommunalpolitische Verwurzelung vorantreiben und als Landtagspartei auch in Kärntens Städten und Gemeinden vermehrt an Gestaltungs-, aber auch an Kontrollmöglichkeiten gewinnen.“

Als konkrete Wahlziele nennt Köfer das Erreichen der Stichwahl in Spittal an der Drau, Klagenfurt und Keutschach sowie die „Titelverteidigung“ in St. Georgen: „In den anderen Gemeinden wollen wir im Gemeinderat stark vertreten sein und ein gewichtiges Wort mitreden. In der Gemeinde Keutschach kandidiert der beliebte Ex-Bürgermeister Gerhard Oleschko, der sehr viel an Erfahrung mitbringt.“ Köfer vergleicht den Wahlkampf des Team Kärnten mit dem Kampf David gegen Goliath: „Wir treten nicht gegen einzelne Kandidaten an, sondern gegen ganze Systeme und Parteiapparate. Aber wie wir aus der Vergangenheit wissen, kann es in der Politik immer wieder Überraschungen geben.“

Inhaltliche Schwerpunkte des Team Kärnten bilden in allen Gemeinden die Themen Ausbau und Sanierung der Infrastruktur, Gebühren-Stopp, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Köfer ruft auf, dass alle Kärntner von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen: „Bitte unbedingt wählen gehen. Jede einzelne Stimme hat diesmal mehr Gewicht und kann sehr knappe Wahlgänge entscheiden.“ Im Wahlkampf selbst setzt Köfer auf Sicherheit: „Wir verzichten bewusst auf Hausbesuche und haben uns bei den Wahlgeschenken mit Desinfektionsmitteln und Taschentüchern auf wirklich nützliche Dinge konzentriert.“

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