Flughafen Klagenfurt: „Den Worten müssen endlich Taten folgen“

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„Bereits im August hat man die Öffentlichkeit im Glauben gelassen, dass es beim Flughafen endlich zu einem Durchbruch gekommen ist. Wir hoffen, dass es sich diesmal um mehr als heiße Luft handelt. Der Worte sind inzwischen genug gewechselt, es muss endlich zu einer Bewegung am Flughafen kommen. Es ist am Airport nicht fünf vor zwölf, sondern längst fünf nach zwölf.“ Mit diesen klaren Worten kommentiert Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer das präsentierte neue Verhandlungsergebnis zwischen dem Land und Mehrheitseigentümer Franz Peter Orasch. Bezüglich der zweiten Hub-Anbindung neben Wien erinnert Köfer daran, dass diese bereits seit Oktober hätte buchbar sein sollen: „Wir werden genauestens drauf achten, ob diese jetzt, wie öffentlich zugesichert, im Dezember vorgelegt wird oder ob man wieder nach Ausreden sucht, wie aktuell der Fall.“

Unverständnis äußert Köfer bezüglich der umstrittenen Pachtverträge, die bis heute nicht rückgängig gemacht worden sind: „Auch das ist bis jetzt kein Zeichen, das vertrauensbildend wirkt.“ Keine Freude hat Köfer auch damit, dass die Call-Option als Sicherheitsnetz für die öffentliche Hand für das erste Halbjahr 2023 ruhend gestellt werden soll, wie betont wurde.

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