Flughafen: Gerhard Köfer fordert eng abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen

0

„Was es jetzt braucht, ist ein eng abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen aller Partner und all jener, denen die Zukunft des Flughafens Klagenfurt etwas wert ist und am Herzen liegt“, betont Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer anlässlich der aktuellen Eskalation zwischen dem Flughafen-Mehrheitseigentümer und dem Land: „Was wir jüngst miterleben mussten, ist ein Lehrbeispiel, wie es nicht funktionieren darf und kann. Es bringt der wichtigen Einrichtung Flughafen, die sich ohnehin schon in einer extrem schwierigen Gesamtsituation befindet, überhaupt nichts, wenn so vorgegangen wird.“ Köfer tritt weiter dafür ein, dass auf Augenhöhe, partnerschaftlich, aber vor allem gemeinsam an der Zukunft des Flughafens gearbeitet wird: „Dafür ist Transparenz eine Grundbedingung und erfordert den klaren Willen aller Beteiligten: Investor, Land, Beteiligungsverwaltung und Stadt.“

Laut Köfer müsse alles unterlassen werden, was dafür sorgt, dass die gesamte Situation noch zerfahrener und unübersichtlicher wird: „Die heimische Wirtschaft und der Tourismus sind auf einen funktionierenden Flughafen angewiesen. Dieser stellt eine Basisinfrastruktur für das ganze Bundesland dar. Dessen müssen sich alle Beteiligten bewusst sein. Es müssen alle Punkte offen und gemeinschaftlich verhandelt werden, nur so kann eine konstruktive Lösung zustande gebracht werden. Es darf nicht die schnelle Schlagzeile, sondern es muss die gesamtheitliche Lösung im Vordergrund stehen.“

Share.

Hinterlasse eine Antwort