Faschingssamstag in Villach darf nicht sterben!

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Sofortmaßnahmen zur Rettung des Faschingssamstags fordert Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer: „Der Faschingssamstag in Villach samt Umzug ist fest in der Kärntner DNA verwurzelt und sorgt jedes Jahr für enorme Wertschöpfung sowie positive Werbung im gesamten Bundesgebiet und speziell auch im Alpe-Adria-Raum.“ Köfer appelliert an die Spitzen der Landes- und Stadtpolitik, den Faschingssamstag in der Draustadt nicht sterben zu lassen: „Als Landes- oder Stadtpolitiker beim Umzug auf der Ehrentribüne in Reihe eins zu stehen, das ist zu wenig. Jetzt sind Taten gefragt. Die Veranstaltung muss gesichert und der Behördenwahnsinn eingedämmt werden.“ Köfer sieht in diesem Zusammenhang auf Landesebene insbesondere den neuen Tourismus- und Wirtschaftsreferenten gefordert: „Der Villacher Fasching ist touristisch und wirtschaftlich von erheblicher Bedeutung und dient der aktiven Image-Pflege. Das Land muss proaktiv eingreifen und in die Bresche springen.“

Besonders hart ins Gericht geht Köfer mit Villachs Bürgermeister: „Dieser scheint noch nicht begriffen zu haben, was es für ihn bedeutet, wenn der Faschingssamstag in Villach ausgerechnet in seiner Amtszeit zu Grabe getragen wird. Albel würde in die Geschichte eingehen.“ Köfer nimmt das drohende Aus des Umzuges auch zum Anlass, neuerlich auf die Abschaffung der Vergnügungssteuer zu drängen: „Diese ist für Vereine und Veranstalter ein Hemmschuh und muss schleunigst abgeschafft werden. Wir haben im Landtag bereits einen diesbezüglichen Antrag eingebracht und hoffen, dass sich auch die anderen Fraktionen zur Abschaffung durchringen können.“

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