Elektronische Impf-Anmeldung muss einfacher und bürgerfreundlicher werden

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Wie sich einmal mehr herausgestellt hat, ist die elektronische Impf-Anmeldung für viele, vor allem ältere Mitbürger in Kärnten, viel zu umständlich und zu kompliziert. Darauf macht Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer aufmerksam und fordert, dass die Anmeldung in Zukunft einfacher, bürgerfreundlicher und schneller funktioniert: „Der Service-Charakter dieser Plattform muss umgehend ausgebaut werden. Es genügt nicht, wenn von offizieller Seite auf Anwenderfehler verwiesen wird. Anwenderfehler passieren nämlich dann, wenn die Anwendung eines Programms zu schwierig und zu hürdenreich ist.“ Ebenfalls könne es laut Köfer nicht sein, dass Bürger permanent im Kreis geschickt werden, wenn sie eine Auskunft benötigen: „Auch hier gilt es, für Verbesserungen zu sorgen. Unsere Mitbürger dürfen zu keinem Spießrutenlauf gezwungen werden.“

Einmal mehr zeige sich, wie Köfer betont, dass Kärnten, was die gesamte Verwaltung rund um die Pandemie betrifft, sehr viel verschlafen und verabsäumt hat: „Oft mehrere Tage langes Warten auf Test-Ergebnisse, analoges Contact-Tracing und jetzt große Probleme bei der Impf-Anmeldung. Das ist eine Pleiten, Pech und Pannen-Serie, die nicht zu entschuldigen ist.“

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