Causa Bad Saag: Gab es Geheimabsprachen?

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Erschüttert zeigt sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer über aktuelle Entwicklungen rund um den Zivilprozess betreffend Bad Saag: „Laut aktuellen Berichten ist im laufenden Prozess ans Tageslicht gekommen, dass es rund um den damaligen Pachtvertrag zu möglichen Geheimabsprachen zwischen dem Vertreter der Landesgesellschaft und dem Pächter gekommen sein könnte. Dieser schwerwiegende Vorwurf schreit nach Aufklärung, denn das wäre eine mehr als hinterfragenswürdige Praxis.“ Die zuständigen Vertreter der Landesregierung müssen im Zusammenhang mit dieser Angelegenheit ihr auferlegtes Schweigegelübde brechen und endlich Licht ins Dunkel bringen, so Köfer weiter.

Köfer hinterfragt weiter, warum es in der Causa Bad Saag überhaupt zu einer solch mühsamen und kostenintensiven Prozesslawine kommen musste: „Bad Saag mit seinem kulinarischen Angebot ist ein touristisches Aushängeschild Kärntens. Warum versucht man krankhaft dieses Projekt zu torpedieren?“ Köfer vermisst entsprechendes Leadership der politischen Vertreter in der Landesregierung, die längst dafür hätten sorgen müssen, dass der Zwist zwischen der Seeliegenschaftengesellschaft des Landes und dem Pächter nicht in dieser Art und Weise eskaliert.

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