Bevölkerung soll mit höheren EU-Zahlungen belastet werden

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Klar gegen die Forderung von LH Kaiser, die Lücke, die der Brexit im EU-Budget hinterlassen würde, über eine Erhöhung der Beiträge der verbleibenden 27 EU-Staaten zu kompensieren, spricht sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer aus: „Für diese Erhöhung orte ich in der Bevölkerung keinerlei Verständnis.“ Köfer verlangt, dass die derzeitige Beitrags-Vereinbarung, ein Prozent der Wirtschaftsleistung, weiterhin bestehen bleibt: „Alles über einem Prozent ist den Steuerzahlern nicht zuzumuten. Hier unterstütze ich die österreichische Bundesregierung, die ebenfalls an 1,0 Prozent festhalten will.“

Das ewige Lied der SPÖ, den Steuerzahler ständig zu melken, interpretiert Köfer so: „Anstatt sich mit Spar- und Reformmaßnahmen innerhalb der EU zu beschäftigen, werden wieder einmal die Bürger der EU mit neuen Belastungen konfrontiert. Diese Forderung Kaisers ist auch für die anderen Parteien ein willkommenes Vertreibungsprogramm ihrer eigenen SPÖ-Wähler. Die SPÖ zeigt klar und deutlich, wie weit sie sich mittlerweile als Partei von den Bürgern und deren Sorgen, Wünschen und Problemen verabschiedet hat. Jetzt droht bei der EU-Wahl das nächste Debakel der SPÖ.“

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